terça-feira, 13 de junho de 2017
„Die Unumkehrbarkeit der Zeit“ (...) 330
Die Zeit ist die Gestalt eines „Kredit“ gegeben „jemand“ bestimmte Leben Material zu leben, in der globalen Welt, in der es eingesetzt wird.
Tatsächlich Es ist sicherlich eine relative „Timeline“, die das Leben von „jemand“ begrenzt, weil dieser Begriff als zeitliche Dauer ist, dass Bedingungen wie Lebensdauer.
So wird angenommen, dass das Leben von „jemand“ unweigerlich durch diese Erfahrung geht für eine bestimmte Zeit in einem Körper lebende Materie.
Offensichtlich endet, das Auftreten des Phänomens, aus der Auflösung der organischen Substanz, weil sie so ausgebildet ist, Körper-Material, leicht verderblich.
Diese Erfahrung ist einzigartig und „gelebt“ für die Menschheit im allgemeinen, sondern eine Annahme, die so die menschliche Leben konfiguriert ist.
Eine „Rolle“, die die bestimmte Person paßt Existenz als physikalischen Körper eines lebende Materials, das aufgrund von Bedingungen verschlechtert, die es ausgesetzt ist, nämlich der Abbau von Materie, die gebildet wird, ist eine Tatsache.
Diese Situation diesen Ansatz, der ist doch diese spezifische Tatsache zu nähern, dass die Menschheit ist so konditioniert.
Als Ergebnis dieser Darstellung, in der die „dachte“ ist die Person, die in dem aktuellen globalen Raum lebt ein bestimmtes Leben Material, das oder nicht lang sein kann.
Die Beziehung zwischen Leben und Materie ist „vorübergehend“, hat eine „Bühne“, wo sich entfalten, die Szenen des „wirklichen Lebens“, nämlich unseren globalen Raumes, wo es vorhanden ist, und erlischt.
Ein Ereignis, in der Regel durch Organversagen übersetzt, die Menschheit ist so aufgebaut.
Diese Annahme ist irreversible Zustand das Material, das Aussehen einer „Last“ Steuerzwangsweise, die zu ihrer „Absicht“ führt auf, der den aktuellen globalen Raum zu leben und fertig, wo wir leben.
Mehr als eine „Metapher“ ist diese Sprache „nackten“ vertikal die Unsicherheit des menschlichen Lebens und der Imperativ dieser irreversible Situation zum Ausdruck bringt.
Die Erwartung, dass unsere Rede noch ein paar Überlegungen zum Thema machen kann „Unumkehrbarkeit der Zeit.“ António Cardoso
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